Fünf Politikerinnen und Politiker stehen auf einer Bühne vor Publikum und sprechen über ihre eigenen Fehler. Gibts nicht? Doch – auf der Fuckup Night für die Demokratie! Ein Impuls für eine neue politische Fehlerkultur.

Fuckup Night in Kiel am 17.02.2026

An diesem Abend feiern wir das Scheitern! Die Idee und das Konzept zum Format stammen von Politikberater Martin Fuchs.

Line Up:

Amina Touré (Bündnis 90/Die Grünen), stellvertretende Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein

Dr. Ulf Kämpfer (SPD), Kieler Oberbürgermeister a.D. und SPD-Spitzenkandidat bei der Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2027

Dr. Sabine Sütterlin-Waack (CDU), Schleswig-Holsteins Innenministerin a.D. und Ministerin für Justiz, Europa, Verbraucherschutz und Gleichstellung a.D.

Annabell Krämer (FDP), stellvertretende Fraktionsvorsitzende und Vizepräsidentin des schleswig-holsteinischen Landtags

Sybilla Lena Nitsch (SSW), Mitglied des schleswig-holsteinischen Landtags und Landesvorsitzende des Südschleswigschen Wählerverbandes

Die Veranstaltung in Kiel findet in Kooperation mit dem Landesbeauftragten für politische Bildung Schleswig-Holstein statt.

Daniel Born
(SPD)

Seit 2016 Mitglied des Landtags von BaWü, später Vizepräsident. Trat 2025 nach einem Hakenkreuz-Eklat von seinem Amt zurück.

Gudrun Heute-
Bluhm (CDU)

Langjährige Richterin, zehn Jahre Mitglied im CDU-Bundesvorstand und von 1995 bis 2014 Oberbürgermeisterin der Kreisstadt Lörrach.

Anja Widenmann
(FDP)

Spitzenkandidatin der Jungen Liberalen bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 und Mitglied im FDP-Landesvorstand.

Josha Frey
(Grüne)

War von 2011 bis 2023 Mitglied des Landtags Baden-Württemberg, gewann dabei zweimal das Direktmandat für die Grünen in Lörrach.

Martin Fuchs
(Moderation)

Martin Fuchs berät Regierungen, Parteien, Politikerinnen und Politiker, Parlamente und Verwaltungen zu Kommunikation.

Countdown

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Wann und wo?

17. Februar 2026
18:00 Uhr

Die Pumpe
Haßstraße 22
24103 Kiel

Eintritt kostenfrei und begrenzte Plätze *

* Um für alle teilnehmenden Politikerinnen und Politiker einen geschützten Raum zu schaffen, werden alle Gäste gebeten, keine Fotos, Audios und Videos aufzunehmen.